Nichts zur Sache in Baden-Württemberg

Screenshot: https://www.swrfernsehen.de/zur-sache-bw/av-o1212121-100.html

Wegen des Coronavirus fiel die jährliche Instrumentalisierung der Opfer von „Winnenden“ dieses Jahr fast aus. Aber eben nur fast. Zur Sache ging es im SWR am 12. März um 20.15 Uhr. Wie nicht anders zu erwarten war, sehr einseitig und alles andere als objektiv, weshalb ich gleich das Kontaktformular der Sendung nutzte, um meinem Missmut Luft zu machen:

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Heute shown gehetzt?

Ich halte nichts von der Phrase, wonach früher alles besser war. Allerdings waren früher, nach meinem Geschmack, zumindest die satirischen Nachrichtensendungen deutlich besser, als heute. Zumindest wurden meistens Politiker und vornehmlich die jeweils Regierenden durch den Kakao gezogen, nicht Stimmung gegen bestimmte gesellschaftliche Gruppen gemacht. „Rudis Tagesshow“ löste gar eine Staatskrise mit dem Iran aus. Eine gute Mischung aus Nachrichten-Satire und Klamauk lieferten auch „Die Wochenshow“ und später die „Freitag Nacht News“ .

Leider ist von der leichten Freitag- oder Samstagabendunterhaltung nicht mehr viel übrig geblieben. Satire darf nicht mehr nicht nur nicht alles. Nein, man muss Botschaften transportieren. Dem Zuschauer eintrichtern, was er gefälligst zu denken hat, ihn dem linksgrünen Zeitgeist konform zu konditionieren.

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