Das ökonomische Prinzip der Terroristen

Der Täter des Olympia-Einkaufszentrum-Massakers von München hat sich die Tatwaffe über das Darknet beschafft und dafür einen horrenden Preis bezahlt. Er wollte nicht irgend eine Puffe, sondern explizit eine Glock 17. Vielleicht ist er, wie schon Reinhold Beckmann, vorher auch noch dem einen oder anderen Darknet-Abzocker auf den Leim gegangen und hat viel Geld für nichts bezahlt.

Schon die Vorgehensweise der Waffenbeschaffung sprach damals gegen einen islamistischen Hintergrund.

Die IS-Terroristen handeln dagegen nach ökonomischen Prinzipien. Dem Minimalprinzip, wonach ein gegebens Ziel mit einem möglichst geringen Einsatz von Mitteln zu erreichen versucht wird und dem Maximalprinzip, wonach mit gegebenen Mitteln das bestmögliche Resultat erzielt werden soll.
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