Angst vorm Bürger

Ein Gastbeitrag von Luckylohn.

So , nun mal zur Sache und ganz nüchtern :

…….erstmal vorstellen ? … ja ok, bin Sportschütze aus Leidenschaft in der 3ten Generation (…ohne hobbybedingte Todesfälle) Ende 40, verheiratet und gerade ziemlich genervt.

Sehr viel Geld habe ich für meine Sportgeräte ( so bezeichne – ich – die “ Mordwaffen “ ) ausgegeben und nahezu ebensoviel für Sicherheitstechnik zur Unterbringung dieser Sportgeräte.

Ich habe mir ( absichtlich ) die Kripo ins Haus geholt, die mich beraten hat wie ich mein Wohnumfeld noch besser vor Einbruch schützen kann.

Ich hausiere nicht in der Nachbarschaft , das bei mir „(Sport)- Waffen “ sind. Ich verschließe nach meinen Trainings immer ordnungsgemäß die Sportgeräte wieder im schweren Tresor.

Ich höre seit 2009 , dem Jahr wo ich diesen Sport erneut zu meinem Hobby machte von allen Seiten nichts als Schmähungen, dumm-plumpe Aussagen von … „mal eben schnell“ … interviewten Menschen auf der Straße die weder von meinem Hobby etwas genaues wissen, noch mich kennen. Ich sehe Fernsehsendungen – denen man schon anmerken kann, das sie bewußt voreingenommen sind und gegen „die Waffenbesitzer“ mächtig Stimmung machen . Ich sehe das „Aktionsbündnis Winnenden“ das mit „Tunnelblick“ versehen sich jedwedem vernünftigem Austausch mit den Sportschützen verweigert . Ich sehe eine politische Klientel, die nur auf Quoten schaut, …nämlich Wahlquoten, und – so sehe ich es – schlichtweg Angst vor einer mündigen liberalen und – zur Not – auch wehrhaften Bürgerschaft hat .

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