Reden ist Silber, Bannen ist Gold: Gescheiterter Dialogversuch

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Miteinander zu reden ist immer besser, als übereinander zu reden. Gerade in Hinblick auf die Vorwürfe des AAW, die Schützen wären nicht dialogbereit.

Was dabei herauskommt, wenn man als bekennender Waffenbesitzer mit Waffenbesitzgegner, um das mal vornehm auszudrücken, ins Gespräch zu kommen versucht, musste ich nach meiner Anmeldung in der Facebook-Gruppe „SportMordWaffen“ erleben.

Alle Diksussionsversuche wurden seitens der Moderatoren nach kürzester Zeit durch Bannung oder entfernen der unliebsamen Mitdiskutanten unterbunden, so dass man dort nur noch die – äußerst aufschlussreichen – Statements der Gruppenmoderatoren R. und H. einsehen kann.

Der nachfolgende Thread ist noch halbwegs vollständig vorhanden und wurde per copy & paste aus der oben genannten Gruppe übernommen. Bei anderen Threads fehlen alle oder fast alle Meinungen, die den Moderatoren missfallen haben, so dass sie eher wie Monologe wirken.

Trotzdem war es den Versuch wert. Hier nun die kläglichen Reste.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Norbert R.
Deutschlandkarten
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SportMordWaffen
07. April um 20:20 · Teilen Oliver Benjamin H. gefällt das.

Norbert R. da bleibt noch Bremen
07. April um 20:24

Oliver Benjamin H.
Sehr wichtige Karte!
27. Juli um 11:04

Benedikt Krainz
Besonders unter dem Aspekt, dass z. B. unter „Lörrach“ auch Kopfkissen und Stichwaffen als „Sportmordwaffen“ gezählt werden…
27. Juli um 19:45

Norbert R.
Das Sportmordwaffenbefürworter entweder nicht zählen können oder einfach lügen, haben wir schon lange vermutet: http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/loerrach-das-protokoll-des-amoklaufs-article982869.html
27. Juli um 21:28 · 1 Person

Benedikt Krainz

http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_L%C3%B6rrach

Am Sonntagabend wollte der Ehemann der Täterin den gemeinsamen Sohn wieder abholen. Dabei erschoss die Frau in ihrer Wohnung den Mann und erstickte den fünfjährigen Sohn. Anschließend setzte sie die Wohnung, in der Brandbeschleuniger deponiert wurden, in Brand. Kurz vor 18 Uhr kam es zu einer Detonation, bei der das Erdgeschoss stark beschädigt wurde und durch die das Gebäude in Brand geriet.

Die Frau trat mit einem Messer und einer kleinkalibrigen Pistole bewaffnet auf die Straße und rannte in das gegenüberliegende St. Elisabethenkrankenhaus. Dabei schoss sie um sich und verletzte zwei Passanten schwer. Im Krankenhaus tötete die Frau einen Pfleger und schoss auf die eintreffenden Polizisten. Im darauf folgenden Schusswechsel wurde ein Beamter schwer verletzt und die Frau getötet. Der im Krankenhaus getötete Krankenpfleger wies Stichverletzungen und Einschüsse im Kopf auf

Definitiv erschossen wurde von ihr der Ehemann. Der Junge wurde erstickt und der Pfleger wieß sowohl Stichwunden als auch Schussverletzungen auf.

Wir bösen Sportmordwaffenbefürworter müssen uns keine „Fakten“ zusammenlügen und können auch zählen.

Übrigens mussten die Polizisten die Mörderin 17 x mit ihren großkalibrigen Dienstwaffen treffen, bevor sie tot war. Scheinbar wirken 9 mm Kugeln nur in Händen von Sportschützen so überaus tödlich…
Amoklauf von Lörrach – Wikipedia
de.wikipedia.org
27. Juli um 21:40

Oliver Benjamin H.
Herr Krainz, Ihre Argumentation ist obszön angesichts der vielen Toten!
27. Juli um 21:42

Benedikt Krainz
Nichts für ungut, ich finde aber die hier betriebene selektive Wahrnehmung und ausschließliche Fokusierung auf die extrem seltenen Opfer von Missbrauch legaler Schusswaffen mindestens genau so obszön.
27. Juli um 21:49

Oliver Benjamin H.
Sie haben ein gestörtes Verhältnis zum menschlichen Leben. Jede/r Tote auf dieser Karte war vermeidbar.
27. Juli um 21:51

Oliver Benjamin H.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,776993,00.html
27. Juli um 21:52

Oliver Benjamin H.
Noch so ein Freund Ihres „Sports“, Herr Krainz.
27. Juli um 21:55

Benedikt Krainz
Herr H. , Sie sind offenbar ein Idealist, ich bin ein Realist.

Drei Millionen Besitzer von registrierten Waffen zu entwaffnen bedeutet, dass das Drittel der Waffen weg ist, das für weniger als fünf Prozent des Missbrauchs verantwortlich ist. Die verbleibenden zwei Drittel werden dann eben für 100 Prozent der Schusswaffenkriminalität sorgen.

Das Land wird nicht sicherer, sondern es wird mehr Gewaltkriminalität geben. England ist dafür das beste Beispiel.

Heute wissen die Behörden von ungefähr einem Drittel der Waffen, wer sie hat und wo sie sind. Nach einem Verbot wissen sie es dann genau von keiner Waffe. Tolle Aussichten. Immerhin hört dann diese Zwei-Klassen-Gesellschaft auf und als Jäger oder Sportschütze wird man nicht schlechter gestellt als ein Krimineller bzgl. Unverletztlichkeit der Wohnung etc.

Und kommen Sie mir bitte nicht mit einem „gestörten Verhältnis zu menschlichem Leben“. Wenn ich mir den Schuh anziehen soll, weil ein norwegischer Terrorist auch Mitglied in einem Schießclub war, wer macht das dann bei den Terroristen, die „nur“ gebombt und nicht geschossen haben? Sie etwa?
27. Juli um 22:06

Oliver Benjamin H.
In England gab es nach der Entwaffnung nach dem Schützen-Massaker von Dunblane keine vergleichbaren Schulmassaker mehr. Mit der Wahrheit haben Sie es wohl nicht so. Ferner sprechen Sie in zynischer Art und Weise über ausgelöschte Menschenleben, die Sie mit statistischen Taschenspielertricks wegdiskutieren. Das ist menschenverachtend und widerlich.
27. Juli um 22:10

Benedikt Krainz
Entschuldigung, Herr H. , ich wusste nicht, dass Sie das Monopol auf Moral gepachtet haben.

Finden Sie sich nicht selbst peinlich, wie Sie sich in einer moralisch überlegenen Position wähnen und mit einer penetranten Selbstgerechtigkeit hier den Stab über Leute brechen, die Sie persönlich nicht kennen und deren einziges „Vergehen“ es ist, privaten Waffenbesitz zu befürworten?

Zur „Wahrheit“: Meine „Wahrheit“ sind die Statistiken des BKA und Kenntnis der Materie. Ihre „Wahrheit“ besteht hauptsächlich aus selektiver Wahrnehmung und realitätsfremden Weltverbesserhypothesen.

Und wenn Sie statistische Taschenspielertricks interessieren, dann machen Sie sich mal schlau, wie und warum man in England die Statistiken frisiert hat, um den signifikanten Anstieg von Schusswaffendelikten NACH dem Verbot zu verschleiern.
27. Juli um 22:33

Oliver Benjamin H.
Sie diskreditieren sich durch Ihren zynischen Umgang mit den Opfern von „Sport“-Schützenwaffen selbst.
27. Juli um 22:55

Kenneth S.
Sie Herr H. diskreditieren sich durch Ihren zynischen Umgang mit den Opfern illegaler Waffen, Opfern von Messerangriffen, Opfern von tödlichen Verkehrsunfällen, etc.
27. August um 17:01

Oliver Benjamin H.
Sie reden Müll. Auch im Bereich Verkehr kann man noch mehr tun, z.B. gegen Raser und Betrunkene. Aber das Auto ist zunächst ein Fortbewegungsmittel, kein Tötungsinstrument. Während Sie eine Waffe, also ein Tötungsinstrument, zum „Sportgerät“ deklarieren und sich dann wundern, wenn jemand auf die Ursprungsfunktion „Tötungsgerät“ zugreift. Aber das übersteigt Ihren „baller-baller-peng-peng“-Horizont vermutlich.
Montag um 08:28

Kenneth S.
Und warum stellen Sie keine Forderungen gegen transportmordautos?

Richtig, weil Sie wohl selber eines fahren und da keinerlei Einschräkungen erfahren möchten. Sie wollen weiterhin so schnell auf der Autobahn fahren wollen, wie sonst auch, Sie wollen weiterhin bei einer Party ein oder zwei Bier oder Glas Wein trinken, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Montag um 09:16

Oliver Benjamin H.
Nein, ich fahre kein Auto, sondern nutze ÖPNV. Und Alkohol trinke ich auch keinen. Aber das ist hier auch nicht Thema. Wir sind hier in der Gruppe „SportMordWaffen“ und nicht in der Gruppe Zierfische, Raumfahrt oder was Kenneth Smith sonst noch an Müll einfällt, um von dem Thema und dem politischen Thema dieser Gruppe abzulenken. Ihre „Argumentationsweise“ ist primitiv – immer nur Nebelkerzen werfen. Aber mit dieser dümmlichen Tour werden Sie das Thema SportMordWaffen nicht los. Man (der Moderator) sollte Sie allerdings aus dieser Gruppe rausschmeißen, denn Sie teilen das Anliegen dieser Gruppe nicht und müllen uns nur mit dümmlichen Ablenkungsmanövern zu, um Ihren Ballermann behalten zu dürfen. Gehen Sie doch in Ihren Schützenverein, da laufen noch mehr Leute rum, die asozialer und unverantwortlicher Weise meinen, dass man Mordwaffen zu „Sportzwecken“ besitzen müsse und denen über 120 Tote SCHEISSEGAL sind.
Montag um 09:42

Kenneth S.
Noch mal Herr H. , keiner von uns Waffenbesitzern redet die Opfer klein oder leugnet sie.
Ganz im Gegenteil, wir sind genauso betroffen und erschüttert, wie jeder andere Mensch auch.
Uns sind keinesfalls die 120 Opfer in den letzten 20 Jahren scheißegal.

Nur stellen wir uns nicht hin und fangen an andere Menschen zu beleidigen, als potentielle Mörder oder Amokläufer zu bezeichnen.

Das Sie ÖPNV verwenden ist sehr löblich. Letztes Jahr wurden mehrere Fahrer von Schulbussen betrunken am Steuer vorgefunden…
Soviel zum Thema ÖPNV. Glücklicherweise hier hier keiner zu Schaden gekommen!
Aber soetwas blenden Sie ja vollkommen aus.
Und das meine Einwende nichts mit sportmordwaffen zu tun haben sollen stimmt so nicht, da meine Beispiel die heuchlerei und kleinrederei von Ihnen aufzeigt, in dem Sie die vielen Tausen Toten von Verkehrsunfällen auf deutschen Strassen kleinreden, mit dem Argument, es handele sich bei Autos um Transportmittel.
Genauso reden Sie die Toten durch Messer klein.
Sie mißbrauchen den tragischen Vorfall von Norwegen für Ihre periden Zwecke, wollen aber die Kindergartenamokläufe mit Schwertern in Asien nicht sehen, denn das würde ja Ihren Hass und Ihre Ablehnung gegen uns Sportschützen, Jäger und Waffensammler in ein anderes Licht rücken.

Wenn heir jemand von einem Mod aus der Gruppe entfernt werden sollt, Herr H. , dann sind sie das, da Sie der einzige hier zu sein scheinen, der per Grundsatz nur beleidigend wird und andersdenkende persönlich angreift.
Montag um 09:59

Norbert R.
‎@S. (ist das ein Pseudonym?): Menschen, die wie O.B. H. und ich gegen Sportmordwaffen eingestellt sind, kann man nicht mit Unfallzahlen verschiedener Kulturtechniken vom Gegenteil überzeugen. Vielmehr bewegen Sie sich wie im Treibsand: alles und wie sie es sagen verstärkt mich, weiterhin aktiv bei diesem Thema zu bleiben.
Montag um 19:53

Kenneth S.
Herr R., es ist ein himmelweiter Unterschied, ob, wie Sie in Ihrem Beitrag, vernünftig mit Menschen spricht, oder wie Herr H. , sie persönlich angreift, diskreditiert oder beleidigt.
Ich habe auch keinerlei Problem damit, wenn jemand meinen Sport und mein Hobby nicht mag oder nichts damit anfangen kann.
Das gibt aber weder Ihnen, noch Herrn H. noch Herrn Grafe das Recht, pauschal über den Geisteszustand von ca. 3.000.000 Menschen zu befinden.
Ob Sie und Herr H. mein Hobby mögen oder icht, ist mir letztlich vollkommen egal, geht mir sozusagen am Allerwertesten vorbei.
Was mir aber ícht am Allerwertesten vorbeigeht, sind die mittlerweile fast unzählige persönlichen Angriffe gegen und Sportschützen, Jäger und Waffensammler, die unter Beachtung aller Gesetze, Vorgaben und Regelungen, unter Beachtung sämtlicher Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregelungen ihrem Hobby nachgehen.
Was Sie, Herr H. und Herr Grafe machen, ist eine bestimmte Gruppe von Menschen unter Generalverdacht zu stellen, wozu Sie keinerlei Recht haben!

Ich versuche weder Sie, noch Herrn H. oder irgendjemand anderes davon zu überzeugen oder zu bekehren, aber was man erwarten kann, ist ein vernünftiges Miteinander.
Montag um 20:45 · 2 Personen

Kenneth S.
Laut diesem Bericht, von 2010, hat es 60 Todesopfer mit Sportwaffen in den vergangenen 1 Jahre gegeben. Also welche Zahlen stimmen nun, die 120 von Herrn Grafe auf seiner Karte oder die von der Zeitung:

http://www.zeit.de/2010/39/01-Schuetzenverein
Dienstag um 17:24

Kenneth S.
Wenn ich der Zahl aus dem Bericht Glauben schenke, dass waren es durchschnittlich vier Opfer pro Jahr. Also 20 Opfer für die fehlenden 5 Jahre draufgerechnet, macht das 80 Todesopfer. Nicht weniger schlimm, aber da ist eine Differenz von 40 Opfern zu der Zahl des Herrn Grafe in seiner Opferkarte.
Dienstag um 17:26

Rainer H.
Herr Smith, wenn sie mal Wikipedia bemühen, können Sie übrigens feststellen, dass in dem gleichen Zeitraum von 10 jahren zusätzlich zu den 60 durch Sportwaffen begangenen Tötungsdelikten insgesamt 60.000 Tötungsdelikte stattfanden, die mit anderen „Tötungsinstrumenten“ durchgeführt wurden. Bei dieser Zahl wurden die Opfer des Straßenverkehrs nicht mitgezählt. Bei den 60 Opfern ging über die Hälfte auf das Konto der Täter von Erfurt und Winnenden. Rechnen wir doch mal etwas nach. 60 von 60.000 macht 99,99nochwas Prozent Tötungsdelikte, die eben nicht durch „Sportmordwaffen“ durchgeführt wurden. Rechnen wir weiter: 60 Tötungsdelikte mit legalen Waffen durch ungefähr 20 Täter. 20 Täter zu Millionen rechtstreuer legaler Waffenbesitzer. Da ich das Rechnen hinterm Komma noch nie gemocht habe, überlasse ich das gerne jemand anderem.
Dienstag um 19:30 · 1 Person

Oliver Benjamin H.
Jetzt simulieren die beiden Freunde des Scheißsports hier auch noch eine Diskussion untereinander und rechnen sich gegenseitig die Opfer von SportMordWaffen schön. Widerlicher geht es nicht mehr!
Dienstag um 23:01

Oliver Benjamin H.
Jetzt simulieren die beiden Freunde des Scheißsports hier auch noch eine Diskussion untereinander, in der sie sich gegenseitig die Opfer von SportMordWaffen schönrechnen. Wie widerlich ist denn das!
Dienstag um 23:03

Oliver Benjamin H.
Es geht hier übrigens nicht um die (ohnehin sinnlose) Mission der Anhänger von SportMordWaffen, sondern um eine Änderung der Gesetzeslage. Sie sind nicht unsere Zielgruppe, sie sind die (schlechten) Lobbyisten unseres politischen Gegners. Wir suchen die politische Mehrheit ohne Sie und gegen Ihre gemeingefährlichen „Freizeitinteressen“.
Dienstag um 23:05

(Ein Antworten war mir auf Grund Bannung und späterem Rauswurf aus der Gruppe nicht mehr möglich. Danke an Peter N. fürs kopieren des Diskussionsverlaufs. Ken und Rainer – Danke für die Unterstützung – sind zwischenzeitlich auch durch die Moderation kaltgestellt worden)

9 Antworten auf „Reden ist Silber, Bannen ist Gold: Gescheiterter Dialogversuch“

  1. Das ist für Deutschland leider symptomatisch.
    Man redet nicht mehr miteinander, man versucht von seiner angenommenen hohen Moralischen Position aus die Leute zu belehren.
    Dialog sieht anders aus.
    Wenn man dann noch, wie in diesem Fall, unliebsame Diskutanten blockt und deren Kommentare löscht, dann hat das schon Charakterzüge einer Meinungsdiktatur.

  2. Vielleicht sollten sich die Sportschützen und Computerspieler zusammen tun statt auf die anderen mit dem Finger zu zeigen und ‚die sind schlimmer‘ zu rufen wenn mal wieder Stuss über die eigene Gruppe geschrieben wird.

    Wir sind nicht schuld an den Amokläufen. Unsere Gruppen sind im Schnitt deutlich weniger in der Kriminalstatistik vertreten als der Bevölkerungsdurchschnitt. Und selbst wenn das nicht der Fall wäre wären wir immer noch nicht schuld daran, dass ein Soziopath Menschen umbringt.

  3. Well – wieder zeigt sich: „Verwirren Sie mich nicht mit Fakten, meine Meinung steht schon fest“. Schusswaffenopfer werden zu „Opfern 1. Klasse“ hochstilisiert, während Opfer anderer Gewalttaten quasi abqualifiziert werden. Zynischer geht’s kaum noch – vor allem, wenn die Gegenseite diese blinde Einseitigkeit – in Verkennung der Vehältnismäßigkeit – zu einem Kreuzzug aufbläst.

    Echte Argumente findet man in diesem fb-Thread nur von den Waffenbesitzern. Von den Waffengegnern kommt fast ausschließlich emotionales in Form von Beleidigungen. Wer aber nur seine Gefühle statt seinen Verstand sprechen lässt, ist für sachliche Argumente nicht zugänglich.

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