BMI-Referentenentwurf: Herber Schlag gegen IS-Terroristen

Gar schröcklicher Pirat
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Mossul – Unbestätigten Berichten des Nachrichtensenders Al Jazeera zufolge soll es in den letzten Tagen in den noch vom sogenannten „Islamischen Staat“ besetzten Gebieten zu mehreren mysteriösen Todesfällen unter Daesch-Terroristen gekommen sein. Nach nicht näher benannten Quellen aus dem Umfeld westlicher Geheimdienste wurde erstmals eine neue Form der psychologischen Kriegsführung eingesetzt, bei der zielgruppenbezogener Humor beim Adressaten einen tödlichen Lachanfall auslösen soll. Da die humoristischen Spitzen nur von Eingeweihten verstanden werden, sollen Lachtod-Kollateralschäden weitestgehend vermieden werden.

Dabei sollen die Vorbereitungen für die Operation „Zwerchfell“ bereits Ende 2015 unter dem Vorwand der Ausarbeitung einer „EU-Feuerwaffenrichtlinie“ angelaufen sein. Um dem komplexen Plan Authentizität zu verleihen, übernahm Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker trotz, ääh, Ischiasbeschwerden persönlich die Federführung und schaffte es dank der Unterstützung einiger zuverlässiger Kommissare, die Feuerwaffenrichtlinie planmäßig durchs EU-Parlament zu bringen.

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Das ökonomische Prinzip der Terroristen

Der Täter des Olympia-Einkaufszentrum-Massakers von München hat sich die Tatwaffe über das Darknet beschafft und dafür einen horrenden Preis bezahlt. Er wollte nicht irgend eine Puffe, sondern explizit eine Glock 17. Vielleicht ist er, wie schon Reinhold Beckmann, vorher auch noch dem einen oder anderen Darknet-Abzocker auf den Leim gegangen und hat viel Geld für nichts bezahlt.

Schon die Vorgehensweise der Waffenbeschaffung sprach damals gegen einen islamistischen Hintergrund.

Die IS-Terroristen handeln dagegen nach ökonomischen Prinzipien. Dem Minimalprinzip, wonach ein gegebens Ziel mit einem möglichst geringen Einsatz von Mitteln zu erreichen versucht wird und dem Maximalprinzip, wonach mit gegebenen Mitteln das bestmögliche Resultat erzielt werden soll.
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Einstiegsdroge Waffenbesitz?


Wer in Deutschland legal Schusswaffen besitzt, fragt sich schon lange, warum dieser private Waffenbesitz hierzulande so massiv bekämpft wird.

Die Gefahr, die durch den Missbrauch legal besessener Schusswaffen ausgeht, ist so verschwindend gering, dass es kaum der Rede wert ist. Dennoch wird jeder Fall hierzulande und in viel größerem Umfang Vorfälle in den USA aufgebauscht und über Wochen im Sinne der Anti-Waffen-Agenda ausgeschlachtet. Seit dem Parkland-Massaker vergeht kaum ein Tag, an dem einen die deutschen Leitmedien nicht belehren, wie schlimm das „Killergewehr“ AR-15, die NRA und überhaupt die „dummen Amis“ sind.

Keine anderthalb Jahre nach den LKW-Attacken in Nizza und Berlin, die die „nur mit Schusswaffen kann man in kurzer Zeit viele Menschen töten“-Prediger zumindest kurzzeitig verstummen ließen, dreht die Antiwaffenbesitzmaschinerie wieder auf höchsten Touren. Während sich vor ein paar Monaten auch hierzulande über die angeblich rassistisch motivierte Polizeigewalt in den USA empört wurde, ist man nun wieder zum Alltag übergegangen. Der da heißt, Schusswaffen nur für ebene jene Polizei zu fordern, die man kürzlich noch als schießwütige Rassisten diffamierte. Ganz abgesehen von der weitverbreiteten Geschichtsvergessenheit vieler deutscher Waffenverbotssympathisanten. Man sehnt sich nach einem waffenlosen Volk und Waffen ausschließlich in den Händen der Vertreter der staatlichen Autorität. Dass noch 1989 jene staatliche Autorität Deutsche beim „unerlaubten Grenzübertritt“ von hinten erschoss, von den Millionen Opfern der NS-Diktatur ganz abgesehen, wird komplett verdrängt. Oder man lügt sich die Welt mit dümmlichen Vergleichen schön und führt einen willkürlich gewählten Mengenvergleich von US-Kriegstoten und US-Schusswaffenopfern als vermeintlichen Beweis für die Notwendigkeit von Waffenverboten ins Feld. Ganz zu schweigen von der Addition angeblicher deutscher Sportwaffenopfer über einen Zeitraum von fast drei Jahrzehnten, um auf eine halbwegs eindrucksvolle und medial irgendwie verwertbare Zahl zu kommen.
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