Recht so: Lokalverbot für grüne Gouvernantenstaatler

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Na, das ist doch mal echte Zivilcourage:

Erboste Wirte aus Halle/Westfalen nehmen Umsatzeinbußen in Kauf und erteilen Mitglliedern der „Grünen“ Lokalverbot.

„Lokalverbot“ – diese drakonische Maßnahme trifft normalerweise Zechpreller oder Trunkenbolde, die sich nicht benehmen können. Im westfälischen Halle haben Wirte nun eine gänzlich andere Gruppe derart bestraft: Fraktionsmitglieder der Grünen. Diese sind nach Ansicht der Wirte hauptverantwortlich für die anstehende Verschärfung des Nichtraucherschutzes und damit für das vollständige Rauchverbot in Kneipen.

Für die „Grünen“ eine völlig neue Erfahrung. Wähnt man sich doch sonst immer als im Besitz der Deutungshoheit von dem, was richtig und was falsch ist und man ist üblicherweise die selbsternannte Moralinstanz, die Dritte mit abweichender Weltanschauung ausgrenzt.

Es wäre zu hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und nicht weiter ein ganzes Land mit über 80 Millionen Einwohnern nur nach der Pfeife einer Verbotsfanatikerpartei mit wenigen, aber dafür um so lautstarkeren Mitgliedern tanzen muss.

2 Antworten auf „Recht so: Lokalverbot für grüne Gouvernantenstaatler“

  1. Diesem Protest sollten sich Schützenvereine,Jägerschaften,Waffen und Militaria Börsen,Patronen Sammler,Airsoft und Paintball Vereine,DSB,BDMP usw.usw.usw… anschließen.
    Wäre doch gelacht wenn wir „Waffenlobby“ diesem GRÜN(Roten) Terror endlich mal zeigen das der legale,deutsche Waffenbesitzer die Schnauze von einer selbstgerechten,Machtgeilen und sich über Grundrechte setzende Partei,entgültig voll hat !

    Und denkt daran,nächstes Jahr sind Wahlen…..

    MkG JanCux

  2. Diese Wirte sollten besser mal aufpassen das sie nicht den selben Scheiß machen wie die Grünen. Spätestens wenn die ersten „Grüne unerwünscht“ Schilder hängen geht es zu weit.

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